Was sind Viagra Generika

Viagra Generika sind Medikamente, die bei Erektionsstörungen helfen. Man sollte dieses Produkt nicht mit Fälschungen verwechseln. Im Gegensatz zu den unwirksamen Analogien des Original-Viagra sind der Bestand und Qualität genau dem Prototyp gleich, sein Preis wird aber die Männer definitiv interessieren. In fast jeder Apotheke kann man günstige Generika kaufen, so dass dieses Medikament sofort seine Verbraucher gefunden hat und Anerkennung unter den Männern von verschiedenem Einkommen erlangt hat.

Man sollte sich mit dem Konzept von Generika im Allgemeinen auseinandersetzen. Dies sind Medikamente, die den anderen zuvor erfundenen und patentierten Medikamenten identisch sind. Sie haben fast gleiche Zusammensetzung und Wirkung. Das berühmte Viagra, das schon immer für seine garantierte Wirkung bei Erektionsstörungen sowie für hohe Preise bekannt war, bildete da keine Ausnahme.

Geschichte des Präparats

Die Generika selbst wurden bereits am Ende der 60er Jahre genehmigt, aber die Hersteller solcher Medikamente mussten bestätigen, dass die Rezepturen von Generika den originalen entsprechen (sie müssen bioäquivalent sein). Im Laufe der Zeit haben Forschungseinrichtungen die Wirksamkeit und Sicherheit solcher Medikamente nachgewiesen, so dass Männer mit dem Erscheinen von Viagra im Jahr 1998 günstiger Generika kaufen konnten. Die Apotheken boten diese Mittel zu einem reduzierten Preis an, aber die Käufer stellten bereits damals fest, dass die Wirkungsergebnisse identisch waren.

Es ist zu erwähnen, dass die Geschichte des Originalmedikaments auf das Jahr 1992 zurückgeht. Zu dieser Zeit gab es einen Wunsch, eine Arznei für Herzkrankheiten zu erfinden. Es wurde angenommen, dass die Einnahme von Sildenafil Citrat den Blutfluss zum Herzmuskel des Patienten wesentlich steigert und den Blutdruck senken würde. Obwohl diese chemische Verbindung keinen bedeutenden Einfluss auf die Blutzirkulationsprozesse hatte, stellten aber die am Experiment beteiligten Männer eine positive Einwirkung auf die Erektionsqualität fest. Das Medikament verursachte einen Blutfluss zu den männlichen Genitalien, deswegen hat sich im Laufe der Zeit sein ursprünglicher Verwendungszweck geändert. So entstand das berühmte Viagra.

Aufgrund seiner Unbekanntheit brauchte dieses Mittel eine gute Werbung, wodurch die Produktkosten zu erklären sind. Deshalb kommen schon in einigen Jahren Viagra Generika auf den Pharmamarkt.

Wodurch unterscheiden sich Generika und Original

Obwohl Generika die gleiche Behandlungswirkung wie Viagra haben, gibt es doch Unterschiede zwischen diesen Medikamenten:

  1. Produktion. Generikahersteller halten sich eine einheitliche Technologie, aber einige Methoden von Wirkstoffsynthese sind unterschiedlich. Die Hauptaufgabe eines pharmakologischen Unternehmens ist es, Bioäquivalenz zu erreichen, aber die Konzepte für die Herstellung von Arzneimitteln können unterschiedlich sein.
  2. Chemische Zusammensetzung der Zusatzstoffe. Die Hauptkomponenten von Viagra Generika und dem Originalpräparat sind absolut identisch, aber die zusätzlichen Komponenten können sich leicht unterscheiden. Studien zeigen jedoch, dass dies keinen Einfluss auf die Absorption und Wirkung des Medikaments hat. Natürlich lohnt es sich, die Zusammensetzung des Präparats zu beachten, denn in einigen Fällen sind die Patienten gegenüber bestimmten Wirkstoffen intolerant.
  3. Viagra Generika ist günstig, so dass dieses Potenzmittel für jeden erreichbar wird, während die angepriesene Marke einen zu hohen Preis für das Produkt bietet.

Preisunterschied lässt sich näher erläutern. Einige Leute befürchten, dass der niedrige Preis eines Medikaments mit seiner Qualität zusammenhängt, und billige Generika sind nichts anderes als Fälschungen. In Wirklichkeit ist ihr niedriger Preis durch vielen Gründen bedingt. Erstens gibt der Hersteller kein Geld für die Suche und Forschungen von einer neuen Formel aus: Da die Informationen über das patentierte Produkt zugänglich sind, kann ein Unternehmen die Kosten auf diesem Schritt deutlich senken.

Außerdem sind die Viagra Generika günstig aufgrund von Einsparungen in klinischen Prüfungen. Da die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts bereits vom Hersteller des Originalarzneimittels nachgewiesen wurde, reicht es aus, um zu bestätigen, dass das Produkt bioäquivalent zu seinem Prototyp ist. Eingespart wird auch durch fehlende Marketing Investitionen. Die Kosten für die Vermarktung des Medikaments stellen eine der Hauptausgaben des Viagra Konzerns dar, während Generika Entwickler darauf verzichten können.

Vor- und Nachteile von Generika gegenüber dem Original Viagra

Sowohl Viagra Generika als auch das Originalpräparat haben eine Reihe vergleichbarer Vorteile. Vor allem, sie:

  • helfen, die Impotenz zu beseitigen;
  • garantieren beiderseitigen sexuellen Genuss;
  • helfen die mit der mangelnden Erektion verbundenen psychologischen Probleme zu eliminieren;
  • sind absolut unschädlich und machen nicht süchtig;
  • haben keinen negativen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit;
  • verursachen keine Anomalien in der Entwicklung eines Kindes bei der Konzeption;
  • werden gut absorbiert und haben erwartete Wirkung abgesehen von der Nahrung;
  • sind in jedem Alter wirksam.

Außerdem werden sie genauso schnell und vollständig in den Blutkreislauf aufgenommen, so dass die Schnelligkeit der Erektion und ihre Dauer gleich sind. So sind Generika trotz einiger Unterschiede in der Zusammensetzung nicht schlechter als ihr Originalanalog, der Preis ist aber viel attraktiver. Natürlich sind sich einige Käufer nicht bewusst, dass Viagra günstiger sein kann, ohne seine Eigenschaften zu verlieren, und kaufen weiterhin Medikamente zu hohen Preisen. Wenn Sie sich jedoch mit der Zusammensetzung und anderen Eigenschaften des gewünschten Medikaments vertraut machen, werden Sie feststellen, dass der einzige Unterschied zwischen einem Generikum und Viagra nur der Preis ist.

Zusammensetzung von Viagra Generika

Wie bereits gesagt, enthalten Viagra Generika die gleichen Grundstoffe wie die Originalmarke. Ihr Wirkstoff ist in der Regel Sildenafil, ein Medikament, dessen Hauptziel ist, die Potenz zu steigern. Im Originalpräparat liegt die Dosis von Sildenafil in der Regel nicht über 100 mg, die kann aber bei Generika auf bis zu 150 mg erhöht werden. Zusätzlich werden verschiedene Zusätze, wie z.B. Farbstoffe, Aromastoffe usw., als Bestandteil der Generika verwendet.

Anwendungsindikationen

Da die Generika von Viagra über genau gleiche pharmakologischen Eigenschaften wie das patentierte Medikament verfügen, sind die Anwendungsindikationen dieser Medikamente auch identisch. Erektile Dysfunktion und Erektionsstörungen sind hier als erste zu nennen. Die Einnahme von Viagra Generika kann auch als Begleittherapie bei hohem Lungendruck und Impotenz verschiedener Genese indiziert werden.

Normalerweise sieht der Erektionsmechanismus so aus: In den Schwellkörper wird Stickoxid freigesetzt, das eine Kette von chemischen Reaktionen mit Enzymen und Reizmitteln auslöst. Am Ende dieser Kette wird das zyklisches Guanosinmonophosphats Spiegel höher, wodurch die glatten Muskeln der Schwellkörper entspannt und der Blutzufluss zum Penis gesteigert werden. So entsteht die Erektion.

Erektile Dysfunktion sowie organische oder psychogene Erektionsstörungen bedeuten ein Versagen in einigen der oben beschriebenen Phasen. Ziel des Medikaments ist es, natürliche Mechanismen sexueller Erregung zu unterstützen und zu katalysieren.

Der Hauptwirkstoff von Viagra selbst und von seinen Generika ist Sildenafil Citrat. Bei der oralen Einnahme von diesen Tabletten drücken sich die chemischen Eigenschaften von Sildenafil aus: Sildenafil erhöht die entspannende Wirkung von Stickstoff auf die Schwellkörpermuskeln. Voraussetzung für Sildenafil ist die sexuelle Erregung, die zur Freisetzung von Stickoxid in das Körpergewebe beiträgt. Diese Eigenschaft der Pharmakodynamik des Präparats beeinflusst die Anwendungsregeln, sowie seine Dosierung.

Bei der Impotenzbehandlung wird der Einsatz von Generika als Begleittherapie verschrieben, wenn die Hauptbehandlung bereits zu einem bestimmten Ergebnis geführt hat. Daher wird es nicht empfohlen, bei schweren Erektionsstörungen Viagra Generika zu kaufen: Als eigenständiges Medikament wird es nicht wirksam sein.

Dosierung

Die Arzneiform des Medikaments ist Tabletten in der Dosierung von 25, 50, 100 Milligramm, wo immer Sie ein Generikum kaufen. Eine empfohlene Tagesdosis für Erwachsene (über 18 Jahre) beträgt 50 mg. Bei der normalen Reaktion und wenn es die Notwendigkeit besteht, kann sie auf bis zu 100 mg erhöht werden. Die Dosis von 100 mg ist maximal. Es gibt keine spezifischen Anwendungsvorschriften für ältere Menschen, junge Menschen (18 bis 35 Jahre) und Patienten mit mittelschweren Nierenversagen.

Die Patienten mit Leberinsuffizienz dürfen entweder keine sildenafilhaltigen Medikamente einnehmen oder sich mit einer maximalen Dosis von 25 mg/Tag beschränken.

Im Falle einer schlechten Verträglichkeit ist es notwendig, einen Arzt wegen der Korrektur des Einnahmeschemas zu kontaktieren. Um die Sicherheit des Sildenafils sicherzustellen, sollte der Arzt den Patienten untersuchen und eine Reihe von Labortests durchführen. Sollten die Untersuchungsergebnisse bestätigen, dass die Verwendung von Viagra Generika möglich ist, wird es empfohlen, die Tagesdosis auf 25 mg zu reduzieren und die Verabreichung fortzusetzen. Wenn sildenafilhaltige Medikamente kontraindiziert sind, wählt der Arzt ein anderes Medikament mit ähnlichen Eigenschaften aus.

Kontraindikationen

Die Verwendung von Viagra Generika hat eine Reihe von Kontraindikationen. So können beispielsweise der Wirkstoff und seine Nebenkomponenten für die Gesundheit von Patienten mit weiteren Gesundheitszuständen schädlich sein:

  • Überempfindlichkeit gegen Komponenten, allergische Reaktionen;
  • Erkrankungen, bei denen der Geschlechtsverkehr nicht zugelassen ist. Dazu gehören schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zu einer übermäßigen Belastung des Herzmuskels oder zu schweren Herzrhythmusstörungen führen;
  • Auswirkungen der ischämischen Optikusneuropathie;
  • Chronische arterielle Hypotonie (Blutdruckwerte von 90/50 und niedriger für lange Zeit);
  • Schwere Leberfunktionsstörung;
  • Vorbefundliches Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Weitere Kontraindikationen sind erbliche Netzhauterkrankungen. Obwohl es keinen sicheren Angaben gibt, die die schädlichen Auswirkungen von Sildenafil auf die Gesundheit von unter solchen Krankheiten leidenden Menschen nachweisen können, besteht doch ein Risiko. Deswegen empfehlen die Ärzte den Patienten mit Netzhauterkrankungen auf die Einnahme sildenafilhaltigen Medikamente zu verzichten.

Die pharmazeutischen Eigenschaften dieser Arzneimittelgruppe (insbesondere die Besonderheiten ihrer Verarbeitung und Ausscheidung aus dem Organismus) sollen auch bei der Einnahme bestimmter Patientengruppen besser kontrolliert werden. Viagra Generika werden mit Vorsicht für Patienten mit weiteren Besonderheiten empfohlen:

  • Hohes Alter. Die glomeruläre Filtrationsrate von Sildenafil bei Männern über 45 Jahren wird vermindert, was zu einer erhöhten Konzentration von Metaboliten der aktiven Komponente im Blutplasma führt;
  • Jugendliches Alter (unter 18 Jahren). Erektile Dysfunktion bei jungen Menschen kann auch entweder organisch (Organ- und Gewebedysfunktion) oder psychogen sein. Es wird empfohlen, die Ursache der Dysfunktion bei jungen Menschen mit Hilfe von Experten und einer entsprechenden Therapie zu beseitigen. Viagra Generika werden nicht nur keine Störungsursache beseitigen, sondern können auch in jungen Jahren eine Sucht verursachen, was das zukünftige Sexleben wesentlich problematisch macht;
  • Penisverformung. Bei Verformungen, Frakturen und anderen anatomisch unangemessenen Deformationen können die Viagra Generika nicht wirksam werden oder zu einer Blutstagnation in den Schwellkörpern führen;
  • Leberversagen. Viagra und seine Generika wurden an Gruppen von Menschen mit Leberzirrhose der Stufen A und B geprüft. Bei Patienten, die an dieser Erkrankung leiden, war die glomeruläre Filtrationsrate niedriger und daher die Konzentration von Wirkstoffmetaboliten im Blutplasma höher;
  • Nierenversagen. Bei der einmaligen Einnahme des Medikaments ist seine Pharmakokinetik bei Menschen mit Nierenfunktionsstörungen identisch der Pharmakokinetik bei gesunden Menschen. Die systematische Einnahme von Viagra Generika bei Menschen mit schwerem Nierenversagen führt jedoch zur Erhöhung der Konzentration von Sildenafil Metaboliten im Blutplasma.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen in verschiedenen Körpersystemen bei der Einnahme des Medikaments in den empfohlenen Dosierungen treten selten auf. Nebenwirkungen lösen in der Regel die Empfänglichkeit dazu, sowie Überdosierung aus. So kann beispielsweise eine Überempfindlichkeit – eine Immunantwort – auftreten, wenn ein Medikament, das gefährliche Inhaltsstoffe enthält, nicht vorsichtig eingenommen wird.

Bei den Menschen mit erblichen Netzhautpathologien kommt in einigen Fällen eine ischämische Optikusneuropathie vor.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Viagra Generika gehören:

  • Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit;
  • Farbstörungen, trockene Augen;
  • Augenschwellungen und Lidschwellungen;
  • Ohrenklingen, Ohrenschmerzen;
  • Tachykardie, plötzliches Herzrasen. Unter den schlimmsten Folgen für Herz-Kreislauf-System (zur Risikogruppe gehören Menschen mit Empfänglichkeit zu den Herzerkrankungen): Herzinfarkt, ventrikuläre Arrhythmie, Stenokardie, Myokardischämie;
  • Hitzewallungen, Gesichtsrötung, Hyper- sowie Hypotonie, Migräne.

Darf man die Medikamente kombinieren?

Da man Generika in jeder Apotheke ohne Rezept kaufen kann, vernachlässigen viele Männer die fachkundige Beratung, und nehmen einfach Viagra ein. Meistens werden Viagra Generika in vielen Fällen nicht nach individuellen Indikationen, sondern nach Empfehlungen ausgewählt. So ein Weg führt bestenfalls zu einer unwirksamen Behandlung, schlimmstenfalls zu Krankheiten und Störungen. Viele der gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen von sildenafilhaltigen Medikamenten sind mit einer unsachgemäßen Anwendung des Medikaments oder der falschen Kombination des Präparates mit anderen Medikamenten verbunden.

Gefährliche Kombinationen von Arzneimitteln

Patienten jeden Alters, die Stickoxid-Spender Medikamente einnehmen, ist es streng verboten, Viagra Generika einzunehmen, da Sildenafil den Einfluss von Stickoxid auf den Organismus verstärkt und zur Senkung des arteriellen Blutdrucks führt, oft bis zu kritischen Werten. Ebenso sind andere Nitrate mit Sildenafil nicht kombinierbar. Die gleichzeitige Verabreichung dieser Substanzen kann lebensgefährlich sein.

Hemmung vom Metabolismus des Wirkstoffs

Ausgeschieden aus dem Organismus wird Sildenafil durch Zytochrom-Isoenzyme, die für eine normale Clearance sorgen. Daher können Inhibitoren (Substanzen, die chemische Reaktionen hemmen) dieser Isoenzyme die Clearance reduzieren und die Konzentration von Sildenafil Metaboliten im Blutplasma steigern. Dazu gehören:

  • Erythromycin, Cimetidine. Sie hemmen Isoenzyme nur geringfügig, tragen Sie aber nicht zu einer signifikanten Senkung der Clearance-Werte bei. Um Nebenwirkungen zu vermeiden, wird eine Viagra Generika Dosierung von 25 mg in Kombination mit den oben genannten Präparaten empfohlen;
  • HIV-Protease-Inhibitor Ritonavirum und Saquinavirum. Diese antiretroviralen Medikamente führen zu einer signifikanten Verzögerung der Sildenafilfiltration. Unkontrollierte gleichzeitige Einnahme von Ritonavirum/Saquinavirum und Viagra Generikum kann zu Vergiftungen führen. Gleichzeitige Anwendung von antiretroviraler Therapie und Viagra Generika ist entweder ausgeschlossen oder mit einer Dosis von nicht mehr als 25 mg/48 Stunden möglich;
  • Nicorandil/Cordinic ist ein anginahemmendes Mittel, das eine Nitratkomponente enthält. Seine Wechselwirkung mit Sildenafil wurde nicht untersucht, aber vermutlich wird die gleichzeitige Einnahme von dieser Kombination ernsthafte Folgen haben.

Grapefruitsaft kann auch die Sildenafil Filtration verzögern.

Wirkstoffe, die die Pharmakokinetik von Viagra-Generika nicht beeinflussen

Es gibt auch eine Reihe von Medikamenten, die obwohl bestimmte Vorgänge hämmen, aber keinen Einfluss auf die Ausscheidung des Wirkstoffs von Viagra Generika aus dem Organismus haben. Darunter sind:

  • Tolbutamidum, Warfarin, Phenytoin;
  • Magnesiumoxid, Aluminiumoxid (bei einer einmaligen parallelen Einnahme beeinflussen die Sildenafil Ausscheidung nicht).

Wirkstoffe, die Clearance von Sildenafil steigern

Eine einmalige Einnahme der Kombination von Sildenafil und Bosentan (Bestandteil vieler Medikamende für Beseitigung der erektilen Dysfunktion) kann helfen, den Sildenafil Clearance zu beschleunigen.

Es sei darauf hingewiesen, dass Viagra Generika trotz der Popularität aufgrund ihrer Billigkeit und dem Markenpräparat ähnlichen Eigenschaften, inaktive Wirkstoffe enthalten können, die mit Vorsicht verabreicht werden sollten. Inaktive Wirkstoffe sind solche, die die Pharmakodynamik des Medikaments nicht beeinflussen, aber dazu dienen, um dem Medikament bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (Farbe, Form, Aufnahmedauer, etc.) zu verleihen.

Allergiker und Menschen, die gegenüber Komponenten überempfindlich sein können, sollten sich mit der Zusammensetzung vertraut machen und dabei besonders auf die Hilfsmittel achten, bevor sie Viagra Generika kaufen und einnehmen. Im Falle der Überempfindlichkeit oder Allergie ist es sinnvoll, sich von einem Arzt beraten zu lassen, um ein geeignetes Viagra Generikum zu finden.

Verwendung von Viagra Generika

In der Pharmazie sind Viagra Generika schon seit langem bekannt. Das Mittel funktioniert sehr einfach: Es steigert den Blutzustrom zum Beckenbereich, wodurch die sexuelle Funktion verbessert wird, und die Symptome einer Erektionsstörung beseitigt werden. Zu den unbestreitbaren Vorteilen dieses Produkts kommt die Tatsache hinzu, dass es nur während und im Falle der sexuellen Erregung wirkt.

Entgegen der verbreiteten Vorstellung, dass Viagra Generika ein Aphrodisiakum sind und die sexuelle Erregung stimulieren, stimmt es doch nicht. Der Blutzufluss zum Penis beginnt erst bei der sexuellen Erregung. So wird die Möglichkeit ausgeschlossen, dass eine Erektion an einem falschen Ort oder zur falschen Zeit auftritt.

Das Medikament muss man auch richtig einnehmen können. Von Ärzten wird es empfohlen, die Tabletten eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einzunehmen. Die Wirkung von einer Tablette dauert maximal 5 Stunden. Aber natürlich gibt es Fälle, wenn eine Hälfte davon für so einen Effekt ausreicht. Die Zusammensetzung der Viagra Generika ist der vom Markenpräparat so gut wie identisch. Einige Hersteller können aber manchmal die Dosis des Medikaments steigern oder zusätzliche Komponenten hinzufügen. Deshalb wird es empfohlen, die Gebrauchsanweisung vor der Anwendung zu lesen, vergessen Sie nicht, die Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten.

Fakten und Mythen über Viagra Generika

Da Viagra Generika in unserem Land recht bekannt sind, gibt es immer mehr verschiedene Mythen darüber. Einige davon sind überhaupt keine Fiktion, sondern einfach eine Verfälschung von realen Fakten. Wir versuchen hiermit, die häufigsten Mythen und Vorurteile sowie ihre Entstehung zu erklären und vielleicht zu bestreiten.

Mythos № 1. Viagra Generika sind Aphrodisiaka

Natürlich, stimmt es nicht. Dieser Mythos ist mit der Tatsache verbunden, dass sie etwa die gleiche „Arbeitsbereich“ haben. Aber die Wirkung und Bedeutung dieser Medikamente sind sehr unterschiedlich. Aphrodisiaka und andere ähnliche Mittel stimulieren die sexuelle Erregung, während Viagra Generika, wie auch Viagra selbst, nur die Blutzirkulation in den Genitalien fördern. Das heißt, die ersten Medikamente wirken auf Hormone und verschiedene Rezeptoren, und Viagra Generika fördern nur den Blutzustrom. Außerdem wirken Generika nur bei der vorhandenen Erregung, wie oben gesagt. Ohne sie gibt es gar keine Erektion oder nur kurz dauernde.

Mythos № 2. Viagra Generika sind die Fälschungen

In diesem Mythos spielte die Hauptrolle die Tatsache, dass viele Menschen einfach nicht verstehen, was Generika wirklich sind. Es sind keine Fälschungen oder Analoga. Generika werden nach einem vorhandenen Rezept hergestellt. Sie haben oft die gleiche Zusammensetzung wie das Originalpräparat, werden aber in anderen Fabriken hergestellt und sind nur indirekt mit dem Markenpräparat verbunden. Aber das bedeutet nicht, dass sie gefährlich sind. Natürlich werden sie nicht so viel geprüft. Warum sollten sie auch? Die Experten von anderen Pharmaunternehmen haben doch bereits daran gearbeitet. Und Hersteller von Generika, darunter auch Viagra, nehmen es einfach in Anwendung!

Mythos № 3. Viagra Generika funktionieren schlechter

Dieser Mythos ist mit dem Mythos № 2 und seiner Entstehungsgeschichte eng verbunden. Nochmals: Generikahersteller verwenden eine bereits vorhandene, patentierte Rezeptur. Sie haben fast die gleiche Zusammensetzung, Anwendungsweise und Wirkung. Dies ist leicht zu verstehen, lesen Sie einfach die Gebrauchsanweisung zum Markenmedikament und Generikum. Es ist aber auch zu beachten, dass einige Generika eine leicht modifizierte Rezeptur haben. Die Dosierung von Sildenafil (der Hauptkomponente) wird hier oft höher. Deshalb wird von vielen Männern darauf hingewiesen, dass ihre Wirkung stärker ausgeprägt ist. Deshalb müssen Sie in jedem Fall die Gebrauchsanweisungen von Medikamenten aufmerksam lesen.

Mythos № 4. Billig heißt minderwertig

Niedrige Preise für Generika hängen mit minderwertigen Geräten und der Unehrlichkeit des Herstellers zusammen. Dieser Mythos basiert auf dem Glauben, dass alles Billige a priori schlecht ist. Das stimmt aber nicht. Und die Situation mit Generika bekannter Medikamente stimmt hier nur zu. Es ist so, dass alle Pharmaunternehmen gemeinsame Standards und Normen für die Herstellung von Produkten haben. Die Qualität von Tabletten, ihre Wirksamkeit usw. werden auf die gleiche Weise geprüft. Niedrigen Preise werden durch zwei weitere Faktoren verursacht:

  1. Generika herstellende Unternehmen geben kein Geld für die Entwicklung von Rezeptur aus, da diese bereits von anderen Unternehmen erstellt wurde. Sie können nur minimale Änderungen an der ursprünglichen Zusammensetzung vornehmen.
  2. Die hohen Preise der Original-Tabletten sind auch damit zu erklären, dass sie oft eine bekannte Marke darstellen. Zum Beispiel, Viagra ist eine eingetragene Marke. Die Leute bezahlen sowohl für die Tabletten selbst, als auch für das erkennbare Firmenlogo, sowie teilweise für die Werbung, die Hersteller untergenommen hat, usw. Viagra Generika produzieren die wenig bekannten Pharmaunternehmen, weshalb der Preis ihrer Produkte niedriger ist als der der Konkurrenten, und man kann fast überall Viagra Generika günstig kaufen.

Mythos № 5. Generika werden illegal verkauft

Natürlich stimmt es nicht. Vor dem Import und Verkauf in einem Land sollen alle Präparate wegen der Einhaltung der Vorschriften kontrolliert werden. Sie werden legal in Apotheken und auf Websites verkauft. In Deutschland gibt es recht strenge Anforderungen an importierte Arzneimittel. Alles, was Sie in Apotheken sehen, wird von unabhängigen Experten geprüft und erfüllt daher die versprochenen Funktionen.

Mythos № 6. Die Anforderungen an Generikahersteller sind viel geringer als bei anderen Unternehmen

Es stimmt ja auch nicht. Die Standards sind einheitlich, für alle gleich und werden von allen pharmakologischen Unternehmen eingehalten. Aber wenn die ersten die Rezeptur, die Zusammensetzung entwickeln, eine Menge Prüfungen vornehmen, bevor die Medizin endgültig entwickelt wird, die zweiten liefern Daten über die effektive Arbeit schon nach der Herstellung von Medikamenten. Aber die notwendigen Kontrollen und Tests werden genauso durchgeführt.

Mythos № 7. Hersteller von Viagra Generika verhindern die Entwicklung und Vermarktung von Originalmarken

Es ist zur Hälfte richtig. Einerseits möchte kein Unternehmen einen Konkurrenten mit dem gleichen Medikament haben, dessen Preis jedoch um ein Vielfaches niedriger ist. Andererseits aber genau das Entstehen von vielen Generika und deren Vermarktung fördert Markenpharmaunternehmen dazu, neue Medikamente zu entwickeln und die Preise für bereits existierende Produkten zu senken. Von vollwertiger Konkurrenz ist es aber noch recht früh zu sprechen. Obwohl Generika einen erheblichen Marktanteil ausmachen, werden sie immer noch weniger nachgefragt als Markenpräparate. Die Menschen vertrauen weiterhin den seit Jahren geprüften Medikamenten von namhaften und weltbekannten Herstellern.

Wo kann man Generika kaufen

Viagra Generika ist ein Medikament, das fast überall gekauft werden kann, auf jeder Handelsplattform, die sich auf den Verkauf von Medikamenten konzentriert. Diese können nicht unbedingt die normalen Apotheken sein, sondern auch verschiedene Websites. Dabei ist es aber wichtig, nur das lizenzierte Medikament zu kaufen. Viagra Generika kann man z.B. in Apotheken kaufen. Das bedeutet, dass diese Ware zertifiziert und nach den gesetzlichen Vorschriften verkauft wird. Wenn Sie aber dasselbe Produkt online kaufen, ist es wichtig zu verstehen, was für eine Website es ist und ob es berechtigt ist, Medikamente zu verkaufen.

Die meisten online Apotheken sind lizenziert. Aber manchmal verpassen sogar große Handelsplattformen etwas Wichtiges. Sie können auch andere online Shops kontaktieren, aber wer kann garantieren, dass das von ihnen angebotene Produkt keine Fälschung ist. Schließlich können nicht nur Originalpräparate, sondern auch Generika gefälscht werden.

Kaufen auf Internetseiten bereitet immer gewisses Risiko. Aus Sicherheitsgründen können Sie bei dem Servicedienst nach einer Lizenz fragen. In diesem Fall sind auch die Bewertungen von Viagra Generika wichtig: Wie viele Menschen sind mit dem Kauf zufrieden? Entspricht das Produkt dem auf der Website angebotenen Produkt? Wenn Sie sich für den Kauf dieser Medikamente entscheiden, lesen Sie unbedingt die Kommentare der Kunden.

Wie erkennt man eine Fälschung

Viele Leute glauben, dass ein Generikum und eine Fälschung das Gleiche ist. Diese Behauptung ist grundsätzlich falsch. Wie bereits erwähnt, werden Generika unter Lizenz nach den vorgegebenen Normen hergestellt. Fälschungen werden durch handwerkliches Verfahren hergestellt und haben natürlich keine notwendigen Zertifikate. Es ist ziemlich einfach, den Unterschied zwischen einer Fälschung und einem Generikum oder Originalpräparat zu erkennen. Da sind nur ein paar Faktoren zu berücksichtigen:

  1. Name. Generika haben einen ganz anderen Namen als das Original. Und es ist leicht zu erklären, denn sie sind eigentlich ein ganz anderes Medikament. Fälschungen kopieren oft den ursprünglichen Namen. Einige lassen es einfach unverändert, andere ändern einen Buchstaben, lassen aber den Grundstil bleiben.
  2. Preis. Die Fälschung ist leicht durch den Preis zu erkennen. Viagra Generika sind bekannte Medikamenten und die Tabletten sind auch nicht billig (obwohl auch deutlich günstiger als Viagra Original). Fälschungen kosten um ein Vielfaches weniger. Täuschung kann man leicht ans Tageslicht bringen. Dafür sollte man den Preis des Medikaments mit seinen Preisen an den zertifizierten Verkaufsstellen vergleichen.
  3. Aussehen. Verpackung, Logo, Name – all das sind wichtige Merkmale sowohl von Original Viagra als auch von seiner Generika. Bei vielen Fälschungen wird versucht, den Stil zu kopieren, aber so völlig können sie es nicht tun. Schauen Sie sich die Box genau an, vergleichen Sie das Originalmedikament, sein Generikum und Fälschung. Da finden Sie sicher viele Unterschiede.

Schlussfolgerungen

Generika ist eine selbstständige Branche des Pharmageschäfts. Es gibt Generika für viele bekannte Medikamente, darunter auch Viagra. Solche “Analoga” sind keine Fälschungen, sie sind geprüft und zertifiziert, und werden weltweit legal verkauft. Es ist wichtig zu verstehen, dass Generika und Originalpräparate oft die gleiche Zusammensetzung haben und ihre Wirkung von den gleichen Inhaltsstoffen gewährleistet wird. Allerdings gibt es bei Generika oft zusätzliche Komponenten, die ihre Wirkung zu steigern hervorgerufen sind.

Viagra Generika sind Sie in Apotheken, online Apotheken und anderen Einzelhandelsgeschäften zu kaufen. Es ist wichtig, das Original von einer Fälschung unterscheiden zu können, Bewertungen vom bestimmten Medikament zu lesen und Vertrauen an den Verkäufer zu haben. Viagra Generika sind wesentlich günstiger als das Markenpräparat. Aber dies bedeutet nicht, dass dabei die schlechte Technologien oder minderwertige Zutaten eingesetzt wurden. Es geht nur um die Marke und ihren Popularität. Generika sind Medikamente, vor denen man sicher keine Angst haben sollte. Es ist wichtig nur zu wissen, dass es sich nicht um eine Fälschung handelt, sondern um ein richtiges Arzneimittel.